06 Januar 2012

Meditative Momente............

..................für ein paar Minuten in Naturbilder eintauchen, kann wunderbare, nachdenkliche Erlebnisse schaffen. (Bild auf :: groß stellen Ton an)

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21 Dezember 2011

Wir haben die Wahl.


Grafik von olli boehm

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12 Dezember 2011

Eine besondere Weihnachtsgeschichte.



Oliver Böhm. ein kreativer Kopf und unser Wegbegleiter, hat hier mit dem B-Team ein nachdenkliches Weihnachtsmärchen geschaffen.
Ein ganz besonderes Dankeschön an alle Mitwirkende.

2 Kommentare:

Am 19:27 achriebBlogger Detlef Holst:

...eine wirklich schöne Geschichte!

Ich wünsche es ihr, von vielen Menschen gehört und gesehen zu werden!

Liebe Grüße aus dem Norden

 
Am 01:21 achriebBlogger peter lohoff:

Hallo Detlef, ich bin auf "Deiner Seite"--alternative Geschichten bringenn uns über unsere "Grenzen".
Gruß Din Fru.

 

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29 November 2011

Kurt Tucholsky 1930 - bemerkenswert!

Das hat Kurt Tucholsky 1930 (!) geschrieben! - von wegen NEUE ZEITEN, von wegen NEUE METHODEN. Es war schon immer die Gier und der Neid und die Dummheit.

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.


Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

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11 November 2011

Über Vollendung, Beschränkung und Regel.

Das war bei unserem letzten Treffen im Kloster St. Ottilien unser Leitspruch. Er kann zum Nachdenken, zum Reflektieren anregen.

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27 Oktober 2011

Schlimmer gehts nimmer.

Der Verstand hat bekannterweise Grenzen - die Dummheit leider nicht. Spricht doch dieser "unseelige" Mann von seinem persönlichen Coach für Mundpflege. Wir können sehr froh sein, dass dieser Herr nicht für Zäpfchen wirbt. Oh, Herr, schmeiß Hirn runter.






"Nomen est omen ist eine lateinische Redensart und bedeutet „der Name ist ein Zeichen“. Sie wird meist scherzhaft gebraucht, um auszudrücken, dass der Name eine Person oder Sache treffend, oft auch übertreibend oder ironisch gebrochen, kennzeichnet. Zum besseren Verständnis kann man es frei mit „Der Name ist Programm.“ übersetzen." (Quelle Wikipedia - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“)

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