Denkanstöße
...sind Anstöße zum Nachdenken, zum Reflektieren
Montag
Dienstag
Freitag
Meditative Momente............
..................für ein paar Minuten in Naturbilder eintauchen, kann wunderbare, nachdenkliche Erlebnisse schaffen. (Bild auf :: groß stellen Ton an)
3 Kommentare:
- Am 20:07 achrieb Kurt:
-
Nicht nur "nachdenkliche Momente", mir steht heute am Valentinstag vor allem der Sinn nach baldigem Schluß des eisigkalten Winters 2012, ... nach Frühlingssonne, wärmenden Plusgraden und blühender Natur rundum.
- Am 23:46 achrieb lohoff:
-
Hallo Kurt,
schön von Dir zu hören. Wie geht es Dir.
Liebe Grüße Peter - Am 14:07 achrieb Kurt:
-
Auf Deine Frage: Bin zur Zeit gesundheitlich etwas angeschlagen, aber dennoch klugen "Denkanstößen" stets zugewandt. Das hilft nachhaltig und regt den Geist an! Zudem: WER SCHREIBT, DER BLEIBT!
Frdl., Kurt
Mittwoch
Montag
Eine besondere Weihnachtsgeschichte.
Oliver Böhm. ein kreativer Kopf und unser Wegbegleiter, hat hier mit dem B-Team ein nachdenkliches Weihnachtsmärchen geschaffen.
Ein ganz besonderes Dankeschön an alle Mitwirkende.
8 Kommentare:
- Am 19:27 achrieb Detlef Holst:
-
...eine wirklich schöne Geschichte!
Ich wünsche es ihr, von vielen Menschen gehört und gesehen zu werden!
Liebe Grüße aus dem Norden - Am 01:21 achrieb lohoff:
-
Hallo Detlef, ich bin auf "Deiner Seite"--alternative Geschichten bringenn uns über unsere "Grenzen".
Gruß Din Fru. - Am 09:09 achrieb :
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Dienstag
Ein bemerkenswertes Gedicht - so stand es hier....
....aber halt nicht von Kurt Tucholsky, wie ursprünglich angegeben.
Ich habe den Beitrag deswegen gelöscht.
Mehr findet man hier.
Freitag
Über Vollendung, Beschränkung und Regel.
Das war bei unserem letzten Treffen im Kloster St. Ottilien unser Leitspruch. Er kann zum Nachdenken, zum Reflektieren anregen.
3 Kommentare:
- Am 18:48 achrieb :
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- Am 07:00 achrieb :
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- Am 13:26 achrieb :
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Sonntag
Samstag
Dienstag
Das kann zum Nachdenken anregen....
„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“
Albert Einstein
Freitag
Früh übt sich, wer ein Meister werden will
Ich wünsche viel Freude beim Betrachten - ich hatte sie.:-))
Dienstag
Selbstcoaching-Frage des Tages
„Was brauche ich, um glücklich, zufrieden und im Einklang mit mir zu sein? “
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Mittwoch
Sonntag
2 Kommentare:
- Am 17:24 achrieb Kurt:
-
In einer Parabel läßt sich sowas natürlich vortrefflich darstellen; ein gutes Ergebnis setzt dabei natürlich voraus, dass jeder mitmacht. Ohne Ausnahme! Oder gibt es in solchen Situationen womöglich auch Trittbrettfahrer?
Kurt (... noch optimistisch) - Am 17:34 achrieb :
-
Wow,
Vertrauen auf den dirigenten
Freitag
60 Sekunden zum Nachdenken
Mittwoch
Lebensmaximen

„Verstand dient der Wahrnehmung der eigenen Interessen, Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.“
Carl Friedrich von Weizsäcker
(1912-2007), dt. Physiker
Sonntag
Donnerstag
Schiller und die Katze
"Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." - Friedrich Schiller
Dieses Zitat fiel mir ein, als ein Spiel mich doch länger beschäftigte, als vorgesehen war :-)). Vielleicht kann ich den Leser verführen. Schneide der Katze mit der Maus den Weg ab (welch ein Wortspiel)
Hier klicken
14 Kommentare:
- Am 10:41 achrieb Ragnhild:
-
Und....hast Du es geschafft, die Katze im Zaum zu halten?
- Am 10:58 achrieb lohoff:
-
Liebe Ragnhild,
manchmal ja - manchmal nein - Am 12:31 achrieb :
-
hektischer schreiber
also:
nach dem 4ten versuch hatte ich sie eingekesselt, aber die nächsten 4x wieder nicht, prima spiel.
gruss
ulli - Am 12:07 achrieb Kurt:
-
"Denkanstösse" in dieser intelligenten Art können vor allem auch ältere User begeistern. Gruss aus Hamburg, Kurt (noch in der Experimentierphase)
- Am 12:17 achrieb lohoff:
-
Hallo Kurt,
vielleicht kann ich Dir in Deiner Experimentierphase "Beistand" leisten.
Gib mir bitte dann eine Kontaktadresse. - Am 00:30 achrieb Kurt:
-
Bescheidene Frage:
Muss da nicht womöglich irgendeine spezielle "sytematische Konstellation" der Sperrfelder zu Beginn eines Spiels vorliegen?
Ich bekomme es bislang bei den diversen unterschiedlichen Möglichkeiten ums Verrecken nicht gebacken.
Oder fehlt mir hier einfach nur das "Strategische Know How"?`
Ich überlasse übrigens nur ungern derlei Dinge dem Zufall.
Ungeduldig ..., Gruss, Kurt - Am 08:15 achrieb :
-
Das ist eine blöde Katze!!!!
Gruß
Florian - Am 08:21 achrieb :
-
.. und wieder stelle ich fest, Katzen sind sehr eigenwillige Wesen :))
Liebe Grüße
Dagmar - Am 09:41 achrieb Kurt:
-
Ihr habt ja so recht, Florian und Dagmar. Aber wir wollen doch auch "Dompteure" sein: "Die Katze" ist halt weiblichen Geschlechts und will erobert werden.
Frdl., Kurt - Am 09:59 achrieb :
-
klappt nicht immer, aber immer öfter
Torsten - Am 14:22 achrieb Kurt:
-
Als Lohn für erfolgreiches Einkreisen genieße ich gern den Gesichtsausdruck der offensichtlich darüber nicht sehr erbauten Spielgefährtin. Hat SIE eigentlich schon einen Namen?
Kurt, ... passionierter Tierfänger - Am 09:07 achrieb :
-
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
- Am 09:10 achrieb :
-
Hallo ich bins der Kösti aus Graz. Ich verstehe dieses Spiel einfach nicht, um was geht es da. Der Punkt muss die Katze fangen aber das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich sitzte jetzt schon seit 7 Stunden dabei und schaffe es einfach nicht. Auch googeln zwecks Lösungsvorschlägen hat nichts gebracht. Bitte helft mir ich bin für jeden Tipp dankbar!!!
- Am 11:13 achrieb Kurt:
-
Kösti, Du musst die Katze durch strategisch kluges Setzen der Punkte EINKREISEN, damit sie letztendlich nicht mehr vor oder rückwärts, nach rechts oder links laufen kann. Es ist in der Tat zu schaffen !!!
Gruss, Kurt aus Hamburg
Montag
Alternativen?
Pflege die Kräfte deiner Seele, damit sie dich schützen kann,
wenn Unglück dich trifft.
Aber überfordere dich nicht durch Idealbilder von dir.
Viele Ängste entstehen durch die Enttäuschung, die du dir selbst bereitest.
Erwarte von dir heilsame Selbstbeherrschung,
im Übrigen aber sei freundlich und sanft zu dir selbst.
(Irischer Segensspruch)
3 Kommentare:
- Am 14:53 achrieb Kurt:
-
Das Fragezeichen in der Überschrift des Denkanstosses irritiert mich ein wenig. Wäre ich doch gern bereit, dem Irischen Segensspruch in seiner gesamten Bedeutung alternativlos zuzustimmen. Ohne Fragezeichen. Oder übersehe ich da etwas?
Kurt, ... der oft fragt und noch öfter keine Antwort erhält. - Am 15:05 achrieb lohoff:
-
Hallo Kurt,
ich glaube, dass manche Menschen diesen Weg nicht oder noch nicht gehen. Nachdenklich betrachtet ist das Fragezeichen nur ein "rhetorisches". Es gibt zu dem Geschriebenen keine brauchbare Alternative. Wir sind einer Meinung.
Peter - Am 10:36 achrieb Kurt:
-
Ansonsten halte ich sehr viel von Alternativen, soweit sie gut durchdacht sind und wirklich die "Lösung" einer Problemstellung bewirken können.
Kurt
Donnerstag
2 Kommentare:
- Am 10:38 achrieb :
-
Wow,
es sieht so leicht aus und doch ist es oft schwer die richtigen Worte zu finden
Torsten - Am 11:48 achrieb Kurt:
-
Nachdenken hilft oftmals !
Ist aber auch eine Frage, ob man gern anderen Mitmenschen etwas mit "auf den Weg geben" möchte. Das Erstaunliche dabei: Kommt meistens sehr positiv auch wieder zurück !
"Call and Response" sagt der Engländer dazu.
Freundlichst, Kurt
Dienstag
Die Säge schärfen

Stellen Sie sich vor, Sie spazieren anfangs des letzten Jahrhunderts (vor der Erfindung der Motorsäge) durch den Wald und begegnen einem Mann, der sich angestrengt abmüht, Bäume zu fällen.
Er sieht abgearbeitet und erschöpft aus. Durch das stundenlange Sägen ist sein Werkzeug sichtlich stumpf geworden, er kommt kaum voran.
Sie sagen zu ihm: “Nehmen Sie sich doch etwas Zeit, um Ihre Säge zu schärfen, danach geht es viel schneller!”. Der Mann antwortet Ihnen: “Ich habe keine Zeit, meine Säge zu schärfen. Ich muss bis heute Abend noch sieben Bäume fällen!”.
Von außen betrachtet klingt diese Geschichte vom bekannten amerikanischen Coach Stephen R. Covey logisch und einleuchtend. Aber überprüfen Sie sich einmal selbst, ob Sie nicht eine Parallele dazu in Ihrem eigenen Verhalten finden.
3 Kommentare:
- Am 16:53 achrieb Kurt:
-
"Von außen betrachtet logisch und einleuchtend"??
Für mich und mein Verhalten keinesfalls, im Gegenatz zu Mr. Covey. Aber ich als Mitteleuropäer denke da vielleicht rationeller und praktischer: Mit einem stumpfen Werkzeug arbeiten bedeutet für mich entweder Unwissenheit oder nichts im Arbeitsleben dazugelernt zu haben.
Kurt - Am 20:40 achrieb lohoff:
-
Manchmal sind die"Werkzeuge" auch wache Sinne und ein offener Geist .-))
- Am 19:02 achrieb Kurt:
-
Nur manchmal ? Ich hoffe doch beide
Voraussetzungen lassen sich trotz eines abgearbeiteten und erschopften Zustands, wie in unserem Beispiel, stets mit Erfolg abrufen. Was lehrt uns das ? Immer noch "etwas in peto" behalten ! Auch im einsamen Wald beim Bäumesägen. Andernfalls :-((
Montag
Senioren im Internet - "Alte" lernen von den Jungen.
In den vergangenen Jahren haben viele Senioren das Internet entdeckt und – oft mit Hilfe ihrer Kinder und Enkel – erobert.Mehr gibts hier.
Quelle: FAZ 16.05.2011
8 Kommentare:
- Am 12:51 achrieb Kurt:
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Es ist "schade drum", dass diesem Thema bislang die Kommentare fehlen.
Seit gestern dabei, will ich mich gern dazu äußern, bin ich doch als Senior (Jahrgang 1924) sehr daran interessiert, vor allem auch generationsübergreifende Kontakte zu initiieren. Vielleicht besteht ja auch hier ein potentielles Forum dafür? - Am 14:30 achrieb lohoff:
-
Hallo Kurt,
bin selbst Jahrgang 37 und an einem Kontakt interessiert.Bitte e-mail oder sonstige Kontaktmöglichkeiten. - Am 20:53 achrieb Kurt:
-
Ich schlage vor, die unsere älteren Jahrgänge vorwiegend bewegenden Themen einmal zu katalogisieren. Möglicherweise entsteht dabei dann ein Register, in dem nach und nach die alten und neuen "Probleme" aufbereitet und erklärt werden könnten. Eine kundige Redaktion hierfür wird sich bestimmt finden und etablieren lassen. Nur: Irgendwie und -wann sollte damit begonnen werden. Das denkt jedenfalls der
Kurt aus Hamburg - Am 10:46 achrieb Kurt:
-
Ich hatte bei meinem Vorschlag ursprünglich spontan daran gedacht, für unsere "Newcomer" offene Fragen bei der Handhabung des Computers zu ermitteln und vor allem auch bedarfsweise darüber zu kommunizieren. Aber, es scheint offenbar nicht notwendig zu sein, ... wunderbar! Gratulation an Euch sowie an alle freundlichen Helfer/Informanten, .... und wenn es denn rundherum an der Tastatur klappt, ist die PC-Welt doch in Ordnung. Weiter so !!
Gruss, PC-Oldie Kurt - Am 13:19 achrieb lohoff:
-
Hallo Kurt,
es ist prima, dass Du zur "GemeindeW gehörst. Weiter so. - Am 18:47 achrieb Kurt:
-
Was bedeutet "GemeindeW"? Ich kenne mich als Oldie nicht so gut mit all diesen Abkürzungen aus. Bitte das jeweils zu berücksichtigen. Damit wir uns immer richtig verstehen.
Freundlichst, Kurt - Am 19:36 achrieb lohoff:
-
Hallo Kurt,
erst jetzt ist mir aufgefallen, dass noch eine Antwort fällig ist. "GemeindeW bedeutet nichts anderes als, dass das Gänsefüßchen rechts fehlt, also "Gemeinde". Und damit ist die Gemeinde auf diesem Blog und insgesamt gemeint. Ein Tippfehler. Und schon kommt ein Senior ins Nachdenken. ;)) - Am 17:24 achrieb Kurt:
-
Ich möchte diesem hier offensichtlich stagnierenden Blog mal einen thematischen Schub geben:
Es ist Fakt (!), dass auch von den Jungen viele Neue - und nicht nur Anfänger - von "den Alten" haben
profitieren und lernen können.
Großeltern und Enkel in einem bewährten umgekehrten Verhältnis.
Es gibt nämlich auch Oldies, die waren schon im Netz, als die Jungen gerade auf die Welt kamen.
Direkt von der Tastatur, Kurt
Sonntag
Let it be - the beatles
Beim Stöbern bin ich hierrüber gestolpert. Erinnerungen an frühere Zeiten.
Einfach wunderbar.
Der Text
Montag
Noch nie so deutlich wie heute...

.....können wir erfahren und erleben, dass eine Informationsflut über uns hereingebrochen ist -aber dass notwendiges Wissen fehlt oder da wo es vorhanden ist oft von unwichtigen Informationen überschwemmt wird.
„Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen...“
John Naisbitt - berühmter amerikanischer Trendforscher
1 Kommentare:
- Am 14:52 achrieb Kurt:
-
Als besonders tragisch empfnde ich die Tatsache, dass nur eine klitzekleine Minderheit diesen Trend durchschaut. An der Unwissenheit und der Gleichgültigkeit der breiten Masse wird nun mal von skrupellosen Geschäftemachern und sonstigen an ahnungslosen (bis gutgläubigen) Zeitgenossen interessierten "Profis" erst einmal vorrangig jede Menge Eigennutz generiert. Ich fürchte, wir werden mit John Naisbitt gemeinsam noch unzählige an Wissen hungernde Mitmenschen zu beklagen haben.
Immer wieder montags.......
Suheir Hammad: Gedichte über Krieg, Frieden, Frauen und Macht
Die Dichterin Suheir Hammad trägt zwei Wortbeiträge vor, die Gänsehaut verursachen: "Was ich tun werde/will" und "Break Clustered" - Reflexionen über Krieg und Frieden und Macht. Warten Sie auf die erstaunliche Zeile: "Fürchte nicht, was explodiert ist. Wenn überhaupt, dann fürchte, was nicht explodiert ist."
Untertitel in deutsch klicken.
Sonntag
Der Weg zur Klarheit
Es gibt Zeiten in unserem Leben, wo plötzlich eingetretene Ereignisse, momentane Stimmungen, außergewöhnliche Begegnungen, die Orientierung im eigenen Lebensweg unklar erscheinen lässt.
Hier ist es für mich und vielleicht auch für den Leser manchmal hilfreich inne zu halten. Hilfreich ist es jetzt, weniger zu grübeln und nach Ursachen zu suchen. Es ist besser sich mehr Klarheit über den weiteren Lebensweg zu verschaffen - leicht gesagt, wird mancher "Grübler" sagen.
Zu einem klaren Weg können 3 Fragen, die geau beantwortet "Aufhellung" und damit klare Sicht bringen.
2. Was habe ich zur Zeit?
3. Was will/muss ich tun, um das zu bekommen, was ich will?
Die letzte Frage verlangt eindeutige Antworten und dann aktives handeln.
1 Kommentare:
- Am 19:35 achrieb Kurt:
-
Die Diktion " ... ich will ... " auch in Verbindung mit "... ich muss ..." erscheint mir persönlich ein wenig unbescheiden und weniger zielführend als eine etwas "diplomatischere" Version, wie ich sie aus Erfahrung eher bevorzuge.
"Mit dem Kopf durch die Wand" ist nach meinem Verständnis nicht unbedingt der erfolgversprechende Weg zum Ziel.
Darüber gründlich reflektieren, was man erreichen möchte und kann ist aber immerhin schon ein klarer, guter Wegweiser.
Viel Erfolg beim Sinnieren, Kurt
Gruss, Kurt
Die wunderbare E. P.
Es ist Sonntagnachmittag - ich stöbere etwas bei Youtube und bin hier begeistert hängengeblieben.
Es ist ein guter Denkansatz, dem zu folgen lohnt sich.
1 Kommentare:
- Am 16:07 achrieb Kurt:
-
"Denkansätze", denen zu folgen sich wahrhaftig lohnt. Bin deshalb immer wieder von der Bereitschaft der "Mitleser" enttäuscht, sich mal mit einem Kommentar über diese wunderbare Künstlerin zu äußern. Sind "Wir" wirklich anno 2011 so abgestumpft? Möchte es einfach nicht wahrhaben (es wird für mich auch nicht mit der gern zitierten "Reizüberflutung" erklärbar). Freunde von zeitlos schöner Musik können sich gottlob weltweit bei "You tube" informieren. E.P. zählt für mich mit ihrem einmaligen Pariser Flair auf jeden Fall dazu.
Donnerstag
Früher und heute
"Früher gab es Veränderung, dann gab es einen neuen Zustand. Heute ist Veränderung der Zustand", sagt Blogger, Journalist und Schriftsteller Peter Glaser
Welche Anforderungen werden dadurch an mich gestellt? Ich suche nach Antworten.
1 Kommentare:
- Am 16:38 achrieb Kurt:
-
Das Schweigen der Leser seit vielen Wochen sagt für mich aus, dass viele Menschen ratlos (und sprachlos) geworden sind.
Ich denke mal, flexibel sein ist heute oberstes Gebot.
Als besonders schlimm empfinde ich es, "dem Zeitgeist" nachzugehen, weil es ja so bequem ist. Eine eigene Meinung läßt sich meistens nur mit Courage und viel Engagement vertreten. Großartig, wenn man dann auch noch die Familie, Freunde und Bekannte davon nachhaltig überzeugen kann.
Hugh, ich habe gesprochen ! Kurt
Ein Weg mit ungeahnten Hindernissen
„Gedacht ist noch nicht gesagt,
gesagt ist noch nicht gehört,
gehört ist noch nicht verstanden,
verstanden ist noch nicht einverstanden,
einverstanden ist noch nicht angewendet,
und angewendet ist noch nicht beibehalten.“
Konrad Lorenz
Selbstprüfung von Søren Kierkegaard
Auf diese Aufforderung von Kierkegaard bin ich vor langer Zeit gestoßen und habe mit Begeisterung den Worten und dem hervorragenden Sprecher gelauscht. Heute - Jahre später meine ich sind diese Worte noch bedeutender geworden, nachdem die verbale Inkontinenz in allen Bereichen zugenommen hat. Hören Sie mal genau hin. dann sind Sie vielleicht der gleichen Meinung wie damals Herr Kierkegaard: "Herr, schaffe Schweigen".
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Sprecher Claus Boysen
1 Kommentare:
- Am 11:31 achrieb Kurt:
-
Dieses Bekenntnis offenbart bei näherem Hinschauen und -hören, dass ein nicht unerheblicher Teil unserer "Kommunikation" von Banalitäten besetzt ist. Dumm-Schwätzer aller Fakultäten und Fraktionen haben Hochkonjunktur - und wir ertragen es oft mit viel zu viel Geduld und Gleichmut.
Wo bleiben mehr intelligente Zwischenrufe, trotz mancher kritischen Ansätze?
Ich wünschte mir diesbezüglich mehr Mut zur Wahrhaftigkeit, ... zur "Selbstprüfung" halt.
Samstag
Papst fordert Katholiken zum stivollen Bloggen auf.
Zum Welttag der sozialen Kommunikation ermahnte der Pabst alle Internetteilnehmer "christliche Stilpräsenz" zu zeigen. Diese "Anregung" des Papstes ging nicht nur an die Allgemeinheit, sondern auch an eigenes "Bodenpersonal".
Einige "Schäfchen sind etwas aus der Reihe getanzt.
Erzbischof Celli bestätigte, dass an Richtlinien und Empfehlungen gearbeitet werde. diese Vogehensweise sollten auch Unternehmen bevorzugen - es ist besser, als Abschottung und Verbote. Ich habe darüber an derer Stelle schon einmal geschriebe. hier klicken.
Der Pabst selbst soll nicht gerade als technikbegeistert gelten - er hat aber die Online-Präsenz des Vatikans massiv ausgebaut. Der Vatikan als Website (sehr informativ), einen fantastischen Youtube-Kanal (sehenswert), Präsenz bei Facebook und Twitter und im Aufbau popet2you. Für Smart-Handy-Nutzer gibt es ein App.
Mittwoch
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
Sonntag
Desiderata von Max Ehrmann

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Sprecher Claus Boysen
Beispiel nicht nur für Elefanten

1 Kommentare:
- Am 15:17 achrieb Kurt:
-
Ich nehme diesen Kommentar zum Anlaß, mit meinem kleinen glücklichen Elefanten für eine breite Solidarität zu werben. So lange die Menschen dressierte Tiere, ob nun im Zirkus oder analog in zahlreichen Sendungen der Television, mit Beifall bedenken und obendrein "bewundern", wird sich da wenig ändern lassen.
Samstag
Ein "Unruhestifter"
Er ist nicht nur für mich ein kritischer Begleiter unserer Gegenwart. Er schafft immer wieder Momente der Besinnung und Orientierung.
Auf seiner Website steht: Es ist gefährlich, zu oft wegzuhören. Mit diesem Satz kann Nachdenklichkeit entstehen.
Hier kann vorurteilsfreies Zuhören Nachdenklichkeit entstehen lassen.
(entstanden im November 2001 - heute noch aktuell)
Das Videoportal finden Sie hier.
Website finden Sie hier.
Sonntag
Mittwoch
Denkimpuls

1 Kommentare:
- Am 11:45 achrieb Kurt:
-
Man muss ja nicht immer gleich "ein Wagnis" eingehen. Klingt manchmal wie "überstürzt handeln". Ich hoffe, die Jahrhunderte seit Seneca haben dazu beigetragen und uns gelehrt, ... auch mal etwas "zu versuchen".
Ich verstehe schon, was der große Philosoph uns mit seinen Worten sagen will, doch ich ergänze von mir aus:
Versuch macht klug !
Frdl., Kurt
Sonntag
"Guten Morgen, liebe Sorgen.,........
seid ihr auch schon alle da?" So singt Jürgen von der Lippe.
Sorgen sind enorme Kraftfresser. Sorgen um die Kinder oder andere Familienmitglieder. Sorgen um Haustiere. Sorgen um die Gesundheit. Sorgen um den Job. Sorgen um die Zukunft. Sorgen um die Finanzen. Und... und... und...
Das Perfide an Sorgen ist, dass sie sich vermehren, wenn wir unseren Fokus zu sehr auf sie richten. Wenn wir uns sorgen, machen wir uns Gedanken über etwas, das noch nicht eingetreten ist, etwas, das in der Zukunft liegt. Und weil es eben noch nicht da ist, haben wir auch keine Chance es tatsächlich zu lösen. Und wenn wir schon einmal dabei sind, uns Sorgen über eine Sache zu machen, dann finden wir ganz oft gleich noch ein Dutzend anderer Bereiche in unserem Leben, über die wir uns auch sorgen können. Und so entsteht schnell ein massiv drückender Sorgenberg.
Wenn wir uns Sorgen machen, drehen wir uns oft im Kreis und das immer und immer wieder. Und das ist es auch, was so viel Energie kostet: wir können mit der Energie nicht wirklich etwas erreichen.
Was also tun?
Gehen Sie mit Ihren Sorgen schriftlich um. Nehmen Sie sich Stift und Papier und notieren Sie Ihre Sorge(n). Formulieren Sie ganz klar, was der Grund Ihrer Sorge ist und welche Bilder Sie für die Zukunft sehen, die Ihnen Sorgen machen. Notieren Sie auch Begleitsorgen, die Ihnen zusätzlich in den Sinn kommen.
Wenn Sie alles klar auf dem Papier zu stehen haben, können Sie sich nun fragen, was Sie konkret tun können, um einen negativen Ausgang unwahrscheinlicher zu machen. Beantworten Sie z.B. folgende Fragen:
Was habe ich schon getan, damit xyz nicht eintrifft?
Halte ich meine Entscheidungen, die ich bisher in der Sache getroffen habe, für richtig oder möchte ich etwas anderes tun?
Was kann ich z.B. noch anderes tun, damit xyz nicht eintrifft?
Weiß ich genug, um entscheiden zu können, was getan werden muss?
Wo kann ich Informationen erhalten, um die Situation besser einschätzen zu können?
Wen kann ich um Rat und Hilfe bitten?
Mit solchen Fragen holen Sie sich selbst aus dem Zukunftsdenken in die Gegenwart. Das ist wichtig, weil Sie nur hier etwas tun können. Ob Sie z.B. irgendwann an einer schweren Krankheit leiden werden, können Sie jetzt nicht wissen. Sie können nur versuchen, sich gesund zu ernähren, sich ausreichend zu bewegen und genug zu schlafen. Sie können heute nicht wissen, ob Sie tatsächlich Ihren Job verlieren, aber wenn Sie das befürchten, können Sie heute Entscheidungen treffen, mit denen Sie sich z.B. zusätzliche Fähigkeiten aneignen oder Sie schauen sich schon einmal auf dem Arbeitsmarkt um.
Sorgen lähmen uns und machen uns passiv. Das kostet sehr viel Kraft und frisst einen auf. Versuchen Sie deshalb, Ihre Sorgen aktiv anzugehen, indem Sie sich selbst mit ausreichend Wissen über die jeweilige Sache versorgen, indem Sie andere um Rat fragen und sich helfen lassen.
Und wenn Sie all das bearbeiten haben, gilt es loszulassen. Wir können unsere Sorgen nicht jetzt lösen und DAS ist wahrscheinlich das Entscheidende, das es zu akzeptieren gilt. Wir können alles Menschenmögliche tun, um das Schlimme, das wir befürchten, so unwahrscheinlich wie möglich zu machen – aber wir können nicht alles verhindern. Manches, das uns Sorgen macht, wird eintreffen, egal, was wir tun, vieles aber wird sich einfach in Luft auflösen. Und manches wird sogar besser werden, als wir es uns jetzt erträumt haben. Wichtig ist immer wieder, ins Hier und Jetzt zurückzukehren, um hier und jetzt handlungsfähig zu bleiben.
Quelle: http://www.zeitzuleben.de







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