Die Kraft der Worte
...sind Anstöße zum Nachdenken, zum Reflektieren

"Von außen betrachtet logisch und einleuchtend"??
Für mich und mein Verhalten keinesfalls, im Gegenatz zu Mr. Covey. Aber ich als Mitteleuropäer denke da vielleicht rationeller und praktischer: Mit einem stumpfen Werkzeug arbeiten bedeutet für mich entweder Unwissenheit oder nichts im Arbeitsleben dazugelernt zu haben.
Kurt
Manchmal sind die"Werkzeuge" auch wache Sinne und ein offener Geist .-))
Nur manchmal ? Ich hoffe doch beide
Voraussetzungen lassen sich trotz eines abgearbeiteten und erschopften Zustands, wie in unserem Beispiel, stets mit Erfolg abrufen. Was lehrt uns das ? Immer noch "etwas in peto" behalten ! Auch im einsamen Wald beim Bäumesägen. Andernfalls :-((
In den vergangenen Jahren haben viele Senioren das Internet entdeckt und – oft mit Hilfe ihrer Kinder und Enkel – erobert.Es ist "schade drum", dass diesem Thema bislang die Kommentare fehlen.
Seit gestern dabei, will ich mich gern dazu äußern, bin ich doch als Senior (Jahrgang 1924) sehr daran interessiert, vor allem auch generationsübergreifende Kontakte zu initiieren. Vielleicht besteht ja auch hier ein potentielles Forum dafür?
Hallo Kurt,
bin selbst Jahrgang 37 und an einem Kontakt interessiert.Bitte e-mail oder sonstige Kontaktmöglichkeiten.
Ich schlage vor, die unsere älteren Jahrgänge vorwiegend bewegenden Themen einmal zu katalogisieren. Möglicherweise entsteht dabei dann ein Register, in dem nach und nach die alten und neuen "Probleme" aufbereitet und erklärt werden könnten. Eine kundige Redaktion hierfür wird sich bestimmt finden und etablieren lassen. Nur: Irgendwie und -wann sollte damit begonnen werden. Das denkt jedenfalls der
Kurt aus Hamburg
Ich hatte bei meinem Vorschlag ursprünglich spontan daran gedacht, für unsere "Newcomer" offene Fragen bei der Handhabung des Computers zu ermitteln und vor allem auch bedarfsweise darüber zu kommunizieren. Aber, es scheint offenbar nicht notwendig zu sein, ... wunderbar! Gratulation an Euch sowie an alle freundlichen Helfer/Informanten, .... und wenn es denn rundherum an der Tastatur klappt, ist die PC-Welt doch in Ordnung. Weiter so !!
Gruss, PC-Oldie Kurt
Hallo Kurt,
es ist prima, dass Du zur "GemeindeW gehörst. Weiter so.
Was bedeutet "GemeindeW"? Ich kenne mich als Oldie nicht so gut mit all diesen Abkürzungen aus. Bitte das jeweils zu berücksichtigen. Damit wir uns immer richtig verstehen.
Freundlichst, Kurt
Hallo Kurt,
erst jetzt ist mir aufgefallen, dass noch eine Antwort fällig ist. "GemeindeW bedeutet nichts anderes als, dass das Gänsefüßchen rechts fehlt, also "Gemeinde". Und damit ist die Gemeinde auf diesem Blog und insgesamt gemeint. Ein Tippfehler. Und schon kommt ein Senior ins Nachdenken. ;))
Ich möchte diesem hier offensichtlich stagnierenden Blog mal einen thematischen Schub geben:
Es ist Fakt (!), dass auch von den Jungen viele Neue - und nicht nur Anfänger - von "den Alten" haben
profitieren und lernen können.
Großeltern und Enkel in einem bewährten umgekehrten Verhältnis.
Es gibt nämlich auch Oldies, die waren schon im Netz, als die Jungen gerade auf die Welt kamen.
Direkt von der Tastatur, Kurt
Beim Stöbern bin ich hierrüber gestolpert. Erinnerungen an frühere Zeiten.

.....können wir erfahren und erleben, dass eine Informationsflut über uns hereingebrochen ist -aber dass notwendiges Wissen fehlt oder da wo es vorhanden ist oft von unwichtigen Informationen überschwemmt wird.
„Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen...“
John Naisbitt - berühmter amerikanischer Trendforscher
Als besonders tragisch empfnde ich die Tatsache, dass nur eine klitzekleine Minderheit diesen Trend durchschaut. An der Unwissenheit und der Gleichgültigkeit der breiten Masse wird nun mal von skrupellosen Geschäftemachern und sonstigen an ahnungslosen (bis gutgläubigen) Zeitgenossen interessierten "Profis" erst einmal vorrangig jede Menge Eigennutz generiert. Ich fürchte, wir werden mit John Naisbitt gemeinsam noch unzählige an Wissen hungernde Mitmenschen zu beklagen haben.
Es gibt Zeiten in unserem Leben, wo plötzlich eingetretene Ereignisse, momentane Stimmungen, außergewöhnliche Begegnungen, die Orientierung im eigenen Lebensweg unklar erscheinen lässt.
Die Diktion " ... ich will ... " auch in Verbindung mit "... ich muss ..." erscheint mir persönlich ein wenig unbescheiden und weniger zielführend als eine etwas "diplomatischere" Version, wie ich sie aus Erfahrung eher bevorzuge.
"Mit dem Kopf durch die Wand" ist nach meinem Verständnis nicht unbedingt der erfolgversprechende Weg zum Ziel.
Darüber gründlich reflektieren, was man erreichen möchte und kann ist aber immerhin schon ein klarer, guter Wegweiser.
Viel Erfolg beim Sinnieren, Kurt
Gruss, Kurt
Es ist Sonntagnachmittag - ich stöbere etwas bei Youtube und bin hier begeistert hängengeblieben.
"Denkansätze", denen zu folgen sich wahrhaftig lohnt. Bin deshalb immer wieder von der Bereitschaft der "Mitleser" enttäuscht, sich mal mit einem Kommentar über diese wunderbare Künstlerin zu äußern. Sind "Wir" wirklich anno 2011 so abgestumpft? Möchte es einfach nicht wahrhaben (es wird für mich auch nicht mit der gern zitierten "Reizüberflutung" erklärbar). Freunde von zeitlos schöner Musik können sich gottlob weltweit bei "You tube" informieren. E.P. zählt für mich mit ihrem einmaligen Pariser Flair auf jeden Fall dazu.
"Früher gab es Veränderung, dann gab es einen neuen Zustand. Heute ist Veränderung der Zustand", sagt Blogger, Journalist und Schriftsteller Peter Glaser
Das Schweigen der Leser seit vielen Wochen sagt für mich aus, dass viele Menschen ratlos (und sprachlos) geworden sind.
Ich denke mal, flexibel sein ist heute oberstes Gebot.
Als besonders schlimm empfinde ich es, "dem Zeitgeist" nachzugehen, weil es ja so bequem ist. Eine eigene Meinung läßt sich meistens nur mit Courage und viel Engagement vertreten. Großartig, wenn man dann auch noch die Familie, Freunde und Bekannte davon nachhaltig überzeugen kann.
Hugh, ich habe gesprochen ! Kurt
Auf diese Aufforderung von Kierkegaard bin ich vor langer Zeit gestoßen und habe mit Begeisterung den Worten und dem hervorragenden Sprecher gelauscht. Heute - Jahre später meine ich sind diese Worte noch bedeutender geworden, nachdem die verbale Inkontinenz in allen Bereichen zugenommen hat. Hören Sie mal genau hin. dann sind Sie vielleicht der gleichen Meinung wie damals Herr Kierkegaard: "Herr, schaffe Schweigen".
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Sprecher Claus Boysen
Dieses Bekenntnis offenbart bei näherem Hinschauen und -hören, dass ein nicht unerheblicher Teil unserer "Kommunikation" von Banalitäten besetzt ist. Dumm-Schwätzer aller Fakultäten und Fraktionen haben Hochkonjunktur - und wir ertragen es oft mit viel zu viel Geduld und Gleichmut.
Wo bleiben mehr intelligente Zwischenrufe, trotz mancher kritischen Ansätze?
Ich wünschte mir diesbezüglich mehr Mut zur Wahrhaftigkeit, ... zur "Selbstprüfung" halt.
Erzbischof Celli bestätigte, dass an Richtlinien und Empfehlungen gearbeitet werde. diese Vogehensweise sollten auch Unternehmen bevorzugen - es ist besser, als Abschottung und Verbote. Ich habe darüber an derer Stelle schon einmal geschriebe. hier klicken.
Der Pabst selbst soll nicht gerade als technikbegeistert gelten - er hat aber die Online-Präsenz des Vatikans massiv ausgebaut. Der Vatikan als Website (sehr informativ), einen fantastischen Youtube-Kanal (sehenswert), Präsenz bei Facebook und Twitter und im Aufbau popet2you. Für Smart-Handy-Nutzer gibt es ein App.

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Sprecher Claus Boysen

Ich nehme diesen Kommentar zum Anlaß, mit meinem kleinen glücklichen Elefanten für eine breite Solidarität zu werben. So lange die Menschen dressierte Tiere, ob nun im Zirkus oder analog in zahlreichen Sendungen der Television, mit Beifall bedenken und obendrein "bewundern", wird sich da wenig ändern lassen.
Er ist nicht nur für mich ein kritischer Begleiter unserer Gegenwart. Er schafft immer wieder Momente der Besinnung und Orientierung.

Man muss ja nicht immer gleich "ein Wagnis" eingehen. Klingt manchmal wie "überstürzt handeln". Ich hoffe, die Jahrhunderte seit Seneca haben dazu beigetragen und uns gelehrt, ... auch mal etwas "zu versuchen".
Ich verstehe schon, was der große Philosoph uns mit seinen Worten sagen will, doch ich ergänze von mir aus:
Versuch macht klug !
Frdl., Kurt
seid ihr auch schon alle da?" So singt Jürgen von der Lippe.
"Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abnützt, das ist: verzeihen ohne zu vergessen."
Freundschaft kann sich bloß praktisch erzeugen, praktisch Dauer gewinnen. Neigung, ja sogar Liebe hilft alles nichts zur Freundschaft. Die wahre, die tätige, die produktive besteht darin, dass wir gleichen Schritt im Leben halten, dass er meine Zwecke billigt, ich die seinigen und dass wir so unverrückt zusammen fortgehen, wie auch sonst die Differenzen unserer Denk- und Lebensweise sein möge.
Es gibt leider noch immer zu viele "Senioren", die einen weiten Bogen um das Netz machen, Wenn man aber bedenkt, dass in Deutschland und in anderen Industrienationen die Zahl der "Silberlocken" gravierend zunimmt, kann eine Netzverweigerung für den Einzelnen und für die Gemeinschaft nur negative Folgen haben. Es sollte sich auch rumgesprochen haben, dass geistige Beschäftigung ein wesentlicher Beitrag zur geistigen Gesundheit ist.
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Wer ist hier der zitierte "Blog-Administrator"? Das sollte mam als Kommentare-Schreiber doch wohl wissen dürfen.
Manchmal bekommt man Kommentare, die aber bei näherer Betrachtung obskure Verkaufsangebote sind. Nicht jeder Kommentator ist so anregend und geistreich wie "Kurt".
Es war kein Kommentar von Dir, lieber Kurt.
Danke, "Großer Meister" des Worts !
Ja, die Trittbrettfahrer und Profiteure lauern halt allüberall. Es ist gut, denen Einhalt zu gebieten.
Den "großen Schreck" kann ich nur teilen. Als Senior dieser Community frage ich indessen, warum diese brisante Thematik nicht hier einen hervorragenden Platz einnimmt. Wenn sich nicht "unsere" Leute zu Wort melden, darf sich doch nicht darüber gewundert werden, wenn Presse-Yuppies sich in der Wortwahl vergreifen. Fühlt Euch doch mal davon provoziert !
"Die Sprache macht´s", aber was kann man tun, wenn allesamt sprachlos sind ?
Ein sprach- und wortloser Kurt,
der sich davon nicht gern anstecken lassen möchte.
"Glaube an Gott - und binde Dein Kamel fest"
Fehlender Mut ist für viele Menschen die Mauer zwischen sich und einem selbstbestimmten und erfüllten Leben.
Ein vielsagendes Bild, die junge Dame, umschlungen - nein "vereinnahmt" - von irgeneinem imaginären Druckerzeugnis. Leider kann ich die Buchstaben nicht lesen; ... ist wohl auch nicht wichtig bzw. beabsichtigt (?). Ich hoffe, alle Leser/-innen machen nach dem Studium von dergleichen Zeitschriften stets auch so ein glückliches Gesicht.
Eine Bildmontage, die unendlich viele Interpretationen zuläßt. Bin gespannt, was und vor allem WEM zu diesem Blog noch etwas einfällt.
Frdl., Kurt

Das mag im 18. Jahrhundert ja wohl so oder ähnlich gewesen sein, wie es in dem Zitat zu lesen ist. Alexander von Humboldt hat insofern für seine Zeit gesprochen. Aber heute ist das doch ein wenig anders, ... auch was die Schlufolgerung betrifft.
Das meint mit vollem Ernst Kurt
Es muß natürlich richtig "Schlussfolgerung ..." lauten. Bedauerlich, dass es für die abgegebenen Texte kein Korrekturprogramm gibt, um Schreibfehler umgehend berichtigen zu können oder um den Beitrag zu löschen.
Kurt, mit "Denkanstoß"
Als ich diese Bilder zum erste Mal gesehen habe sind mir Tränen der Freude runter gekullert. Recht so, was diese "Senioren" mit Ihrem "Ruhestand" machen. Ich sags ja immer: Wo der liebe Gott ein Türchen zumacht, öffnet er woanders ein neues Türchen. Schaun Sie mal hier rein.
Es ist doch eigenartig, dass wir für frühe Kindheitsstufen Bezeichnungen wie Babyalter, Kleinkind u.ä. haben. Danach kommen einige Jahre ohne eine namentliche Beschreibung von Altersstufen, Sieht man davon ab, dass man im Sport schon in jungen Jahren in der "Altherrenmannschaft" spielen muss. Heute spricht bei einem Alter von 50+ schon von Senioren.

Ich möchte mich dem Thema mal in einer etwas provokanten Form nähern.
Gibt es doch nach meiner Meinung (bedauerlicherweise) eine Vielzahl "alter Junge" --- wie auch (gottlob) zunehmend mehr "junge Alte". Stellt doch das Lebensalter schon lange kein Kriterium mehr für geistige Kapazität, Vitalität und für die Bereitschaft "Etwas leisten zu wollen" dar.
Sicherlich wird es dazu recht unterschiedliche Ansichten geben. Ich schage vor, uns zu diesem generationsübergreifenden Thema mal auszutauschen, hier oder in einem anderen Blog - auf neutralem Boden - (Peter Lohoff wird´s richten können, denke ich) unvoreingenommen darüber zu diskutieren und vielleicht ja sogar einen "Konsens" zu erzielen.
Freundliche Grüsse, Kurt aus Hamburg
Soll man ältere Menschen Senioren nennen?
Und das soll dann alles gewesen sein -
ein Leben ganz ohne den Wind?
Versorgt und verplant und ohne Idee,
was wir wollen und wer wir sind.
Und das soll dann alles gewesen sein -
probieren, studieren, stolzieren,
um unser Versagen dann irgendwann
etwas besser zu interpretieren?
Und das soll dann alles gewesen sein -
Glück und Tränen verflogen?
Einsilbig alles zu Ende gedacht
und um Ewigkeiten betrogen.
(Konstantin Wecker: Und das soll dann alles gewesen sein)
2 Kommentare:
Wow,
es sieht so leicht aus und doch ist es oft schwer die richtigen Worte zu finden
Torsten
Nachdenken hilft oftmals !
Ist aber auch eine Frage, ob man gern anderen Mitmenschen etwas mit "auf den Weg geben" möchte. Das Erstaunliche dabei: Kommt meistens sehr positiv auch wieder zurück !
"Call and Response" sagt der Engländer dazu.
Freundlichst, Kurt
Kommentar
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