Nachdenkliches - nicht nur für Händler
Es ist aber der Individualismus eines Jeden,
...sind Anstöße zum Nachdenken, zum Reflektieren
Ein vielsagendes Bild, die junge Dame, umschlungen - nein "vereinnahmt" - von irgeneinem imaginären Druckerzeugnis. Leider kann ich die Buchstaben nicht lesen; ... ist wohl auch nicht wichtig bzw. beabsichtigt (?). Ich hoffe, alle Leser/-innen machen nach dem Studium von dergleichen Zeitschriften stets auch so ein glückliches Gesicht.
Eine Bildmontage, die unendlich viele Interpretationen zuläßt. Bin gespannt, was und vor allem WEM zu diesem Blog noch etwas einfällt.
Frdl., Kurt

Das mag im 18. Jahrhundert ja wohl so oder ähnlich gewesen sein, wie es in dem Zitat zu lesen ist. Alexander von Humboldt hat insofern für seine Zeit gesprochen. Aber heute ist das doch ein wenig anders, ... auch was die Schlufolgerung betrifft.
Das meint mit vollem Ernst Kurt
Es muß natürlich richtig "Schlussfolgerung ..." lauten. Bedauerlich, dass es für die abgegebenen Texte kein Korrekturprogramm gibt, um Schreibfehler umgehend berichtigen zu können oder um den Beitrag zu löschen.
Kurt, mit "Denkanstoß"
Als ich diese Bilder zum erste Mal gesehen habe sind mir Tränen der Freude runter gekullert. Recht so, was diese "Senioren" mit Ihrem "Ruhestand" machen. Ich sags ja immer: Wo der liebe Gott ein Türchen zumacht, öffnet er woanders ein neues Türchen. Schaun Sie mal hier rein.
Es ist doch eigenartig, dass wir für frühe Kindheitsstufen Bezeichnungen wie Babyalter, Kleinkind u.ä. haben. Danach kommen einige Jahre ohne eine namentliche Beschreibung von Altersstufen, Sieht man davon ab, dass man im Sport schon in jungen Jahren in der "Altherrenmannschaft" spielen muss. Heute spricht bei einem Alter von 50+ schon von Senioren.

Ich möchte mich dem Thema mal in einer etwas provokanten Form nähern.
Gibt es doch nach meiner Meinung (bedauerlicherweise) eine Vielzahl "alter Junge" --- wie auch (gottlob) zunehmend mehr "junge Alte". Stellt doch das Lebensalter schon lange kein Kriterium mehr für geistige Kapazität, Vitalität und für die Bereitschaft "Etwas leisten zu wollen" dar.
Sicherlich wird es dazu recht unterschiedliche Ansichten geben. Ich schage vor, uns zu diesem generationsübergreifenden Thema mal auszutauschen, hier oder in einem anderen Blog - auf neutralem Boden - (Peter Lohoff wird´s richten können, denke ich) unvoreingenommen darüber zu diskutieren und vielleicht ja sogar einen "Konsens" zu erzielen.
Freundliche Grüsse, Kurt aus Hamburg
Soll man ältere Menschen Senioren nennen?
Und das soll dann alles gewesen sein -
ein Leben ganz ohne den Wind?
Versorgt und verplant und ohne Idee,
was wir wollen und wer wir sind.
Und das soll dann alles gewesen sein -
probieren, studieren, stolzieren,
um unser Versagen dann irgendwann
etwas besser zu interpretieren?
Und das soll dann alles gewesen sein -
Glück und Tränen verflogen?
Einsilbig alles zu Ende gedacht
und um Ewigkeiten betrogen.
(Konstantin Wecker: Und das soll dann alles gewesen sein)
Wir empfangen die Wahrheit nicht,

Älterwerden ist nichts für Feiglinge.


1 Kommentare:
Der Sinn des hier Gesagten bleibt mir leider verschlossen. Wieso soll der "Individualismus" die Selbstständigkeit gefährden? Beides korrespondiert doch wohl eher miteinander?
Kommentar
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